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Trainingslager Aigen - Tag 5

Personaltraining wien

Tag Nummer fünf und damit der vorletzte Tag ist angebrochen. Auch dieser Tag hatte wie schon die Zeit zuvor wieder viel zu bieten und sorgte neben dem Judotraining für viele Lacher. Aber der Reihe nach.

So wie üblich, ging es um 7:15 Uhr für die Hälfte der Trainingsgruppe zum morgendlichen Lauf und für die zweite Hälfte in die Halle für das ein oder andere Spielchen. Eine Stunde später trafen sich alle im Frühstückssaal wieder. Bevor es nach einer kurzen Pause zu den Judotrainings ging, hatten alle Teams noch Zeit, sich auf das am Abend stattfindende Theaterstück vorzubereiten. In den Judotrainings zeigten wieder alle was sie drauf haben. Technische Feinheiten im Boden und im Stand wurden in beiden Gruppen erarbeitet und im Anschluss im Randori ausprobiert. Besonders „angenehm“ war folgende Übungsform: Ein Partner steht auf der Matte und bekommt 10 Minuten lang jede Minute einen neuen Gegner für das Randori. Somit heißt es 10 Minuten lang einfach überleben.

Am Vormittag gab es noch die so genannte „Jenga-Challenge“, bei der es für die Teams darum ging, in 5 Minuten den höchsten Jenga-Turm zu bauen, ohne dass dieser umkippt.

Nach dem Mittagessen folgte ein Highlight des Tages: „Takeshi’s Castle“. Hierbei wurde ein Parcours aufgebaut, den jeweils eine Gruppe so oft wie möglich in 5 Minuten überwinden musste. Das Schwierige war dabei jedoch, dass ein zweites Team versuchte, die laufende Gruppe währenddessen mit Bällen abzuschießen. Wurde jemand getroffen, hieß es zurück an den Start.

Nach diesem Riesenspaß folgte wieder ein ernsteres Judotraining, in dem am Ende der Einheit Trainingswettkämpfe auf die Judoka warteten. Die Kämpferinnen und Kämpfer schenkten sich nichts und es folgten sehenswerte Kämpfe. Nach dem anschließenden Abendessen wurde wieder für die morgige Gürtelprüfung geübt.

Im Anschluss folgte das nächste Highlight. So wie jedes Jahr führte jedes Team ein kurz einstudiertes Theaterstück auf. Jedes Jahr glaubt man, diese können nicht getoppt werden. Man wird jedoch eines Besseren belehrt. Ob Ameisenbären, Nasenhaare oder Iron Man, es war für jeden Geschmack etwas dabei. Nun ist es spät, die Herberge ist ruhig und morgen geht es ab nach Hause.


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