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Aphrodisierende Lebensmittel

Aphrodisierende Lebensmittel

Vielen Lebensmitteln wird bereits seit Jahrtausenden eine anregende Wirkung nachgesagt. Zwar fehlt meist der wissenschaftliche Beweis für die aphrodisierende Wirkung, dennoch lösen sie im Körper bestimmte Reaktionen aus. Bereitet doch eurem Partner passend zum Valentinstag ein verführerisches Menü aus den folgenden Lebensmitteln zu:

Safran

Vor allem in Indien und in der ayurvedischen Medizin gilt Safran als Liebesgewürz und kann in verschiedenster Form genossen werden. Grund hierfür sind die enthaltenen ätherischen Öle, welche den Kreislauf und die Sinne aktivieren. Die Vielzahl seiner besonderen Eigenschaften macht es sogar zu einem natürlichen Antidepressivum. Vor allem als Gewürz kann man Safran in verschiedensten Gerichten verwenden.

Erdbeeren

Der hohe Vitamin C-Gehalt und die Süße der Erdbeeren steigern die Ausschüttung von Sexualhormonen. Außerdem steckt in den kleinen schwarzen Körnchen jede Menge Zink, was zu einer erhöhten Testosteronausschüttung beiträgt. In Kombination mit Champagner kann man Erdbeeren perfekt als Appetizer servieren.

Garnelen

Meeresfrüchte enthalten Vitamin B und Phosphor und regen somit die Dopaminausschützung an, was für einen regen Geist und Glücksgefühle sorgt. Kurz angebraten schmecken sie köstlich zu Pasta, die nur mit Olivenöl, frisch gemahlenem Pfeffer, Parmesan und Chili serviert wird.

Chili

Die in der Paprikafrucht enthaltenen Alkaloide regen die Durchblutung an und reizen die Nerven im Rachenraum. Diese Stimulation wird an das Gehirn weitergegeben. Als Reaktion auf den Schmerz werden Glückshormone ausgeschüttet. 

Spargel

Vielleicht ist die Form der Spargelstangen dafür verantwortlich, dass das Gemüse schon bei den alten Römern als Aphrodisiakum galt. Sowohl grüne als auch weiße Spargelstangen stecken voller Mineralstoffe, Zink und Folsäure. Nicht zu vergessen die Aminosäure Aspargin, die für ihre entwässernde Wirkung bekannt ist, die aber auch die Durchblutung der Organe anregen soll. So wird Spargel zum anregenden Genuss.

Ingwer

In Indien wird Ingwer auch als "göttliches Feuer" bezeichnet, weil er eine kreislaufanregende und durchblutungsfördernden Wirkung hat. Die Förderung der Durchblutung und die Wärme wirken sich auf den ganzen Körper aus – deshalb galt Ingwer schon im alten China als Aphrodisiakum.

Austern

Die Form der Auster erinnert so manchen an den weiblichen Intimbereich - vielleicht stammt daher die weitverbreitete Überzeugung, dass sie zu den stärksten natürlichen Aphdrodisiaka zählt. Tatsächlich punktet die Auster durch viele enthaltene Spurenelemente wie Kalium, Phosphor, Natrium, Kalzium, Eisen und Kupfer. Eine einzelne Auster deckt den gesamten Tagesbedarf eines Erwachsenen. Nicht nur in puncto Fruchtbarkeit ist die Auster unschlagbar, auch die Potenz soll durch die enorm zinkhaltige Muschel gesteigert werden. Klar, dass der venezianische Liebhaber Casanova bis zu 50 Austern am Tag gegessen haben soll ; )

Unser Tipp für ein gelungenes und anregendes Valentinstags-Menü

Vorspeise

Austern mit Spargel Vinaigrette

Hauptspeise

Spaghetti mit Chili-Garnelen

Dessert

Honig-Sahne-Eis mit Ingwer-Safran-Sirup

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